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EHC München erspielt Matchball
Bietigheim Steelers gleichen Serie aus


Ravensburgs Torwart Christian Rohde wehrt einen Schuss ab. Münchens Schymanski lauert auf einen Abpraller. Foto: BSE-Pictures (www.bse-pictures.de)
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Der EHC München benötigt nach einem 2:0-Sieg bei den EVR Tower Stars in Ravensburg nur noch einen Erfolg um ins Finale um den sportlichen Aufstieg in die DEL. Vorrundenprimus Schwenningen kan hingegen bei den Bietigheim Steelers mit 0:4 unter die Räder. Die Serie ist mit jeweils zwei Siegen nun wieder ausgeglichen.
Erst in der 48. Minute konnten die mitgereisten Fans des EHC München unter den 3.000 Zuschauern jubeln. Bahen brachte das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt spät mit 1:0 in Führung, in der Schlussminute setzte Gyori mit einem Treffer ins leere Gehäuse den Schlusspunkt zum 2:0-Sieg des EHC. Durch den dritten Sieg in der Serie benötigt der EHC München nun nur noch einen weiteren Erfolg, um ins Finale einzuziehen.
Die Serie zwischen den Schwenninger Wild Wings und den Bietigheim Steelers ist nach einem klaren 4:0-Heimsieg der Steelers wieder ausgeglichen. Vor 2.235 Zuschauern brachte Degn die Steelers bereits in der 5. Minute mit 1:0 in Führung. Ein Doppelschlag durch Robitaille (43.) und Kelly (45.) zum 3:0 zu Beginn des Schlussdrittels sorgte für die Vorentscheidung zugunsten der Steelers, Serikow erhöhte in der 49. Minute noch zum 4:0-Endstand.
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Wild Wings gehen im Halbfinale in Führung
Tower Stars mit ersten Sieg über München


Münchens Mark Heatley versucht dem Ravensburger Christopher Oravec den Puck abzunehmen. Foto: BSE-Pictures (www.bse-pictures.de)
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Im Halbfinale sind die Schwenninger Wild Wings in der Serie gegen die Bietigheim Steelers mit 2:1-Siegen in Führung gegangen. Ein knapper 2:1-Erfolg reichte dem Vorrundenersten, um sich den Heimvorteil in der zurück zu holen. Knapp war auch die Partie zwischen dem EHC München und den EVR Tower Stars aus Ravensburg. MIt 3:2 setzten sich die Stars durch und konnten durch den ersten Halbfinalsieg die Serie auf 1:2 verkürzen.
Die Schwenninger Wild Wings konnten ihr zweiten Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers knapp mit 2:1-Toren für sich entscheiden und in der Serie mit 2:1 in Führung gehen. Vor 5.333 Zuschauern brachte Degn die Steelers in der 30. Minute zunächst mit 1:0 in Führung, Quinlan (48.) und Hacker (49.) drehten die Partie mit einem Doppelschlag innerhalb von 52 Sekunden zum Sieg der Wild Wings. Bietigheims Goebel kassierte in der 22. Minute eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen Bandenchecks.
Die 3.319 Zuschauer in der Münchener Olympiahalle mussten bis zur 25. Spielminute warten, ehe der erste Treffer fiel. Kapzan brachte die Gäste zunächst in Führung, Ellis-Toddington legte nur knapp sieben Minuten später den zweiten Treffer der Stars nach. In der 39. Minute konnte Wrigley für München zum 1:2 verkürzen, knapp zwei Minuten nach der zweiten Pause erhöhte Miller für Ravensburg vorentscheidend auf 3:1 (43.). Kompon konnte für die Gastgeber in der 45. Minute nur noch zum 2:3-Endstand verkürzen.
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52. Spieltag: Wild Wings bleiben trotz Niederlage oben
Riessersee muss in Pre-Play-offs


Münchens Mike Kompon bringt das Heilbronner Tor in Gefahr. Foto: BSE-Pictures (www.bse-pictures.de)
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Am 52. und letzten Vorrundenspieltag standen nur noch wenige Entscheidungen auf dem Plan. Die Schwenninger Wild Wings ziehen trotz 1:3-Niederlage in Dresden als Erster in die Play-offs, denn auch der EHC München unterlag mit 2:3 gegen die Heilbronner Falken. Dritter bleiben die EVR Tower Stars nach einem 4:3-Sieg über Landshut, Bietigheim musste sich gegen die Lausitzer Füchse nach Penalty geschlagen und beendet die Vorrunde auf Rang vier. Der SC Riessersee muss trotz Sieges in Bremerhaven in die Pre-Play-offs.
Die Dresdner Eislöwen konnten durch einen 3:1-Sieg über die Schwenninger Wild Wings noch auf Rang neun der Tabelle und treffen in der ersten Runde der Pre-Play-offs nun auf die Lausitzer Füchse. Vor 2.893 Zuschauern brachte Vanelli die Sachsen bereits in der 2. Minute in Führung, Pinizzotto glich für die Wild Wings nur zwei Minuten später zum 1:1 aus (4.). Oblinger (7.) und Schmidle (44.) erzielten die weiteren Tore der Sachsen zum 3:1-Endstand.
Da auch der EHC München gegen die Heilbronner Falken mit 2:3 verlor, bleiben die Wild Wings zum Ende der Vorrunde an der Tabellenspitze. Vor 2.015 Zuschauern brachten Mason (4.), Johner (12.) und Urquhart (42.) die Falken zunächst mit 3:0 in Führung, Heatley (45.) und Buchwieser (55.) konnten für München nur noch zum 2:3 verkürzen. Heilbronn beendet sich Vorrunde damit auf Rang sechs.
Den dritten Rang verteidigten die EVR Tower Stars durch einen 4:3-Sieg über die Landshut Cannibals, die trotz Niederlage fünfter bleiben. Endicott (4.) und zweimal Thomson (8. und 26.) brachten die Tower Stars vor 2.700 Zuschauern zunächst mit 3:0 in Führung, Menauer (29.) und Toomey (34.) verkürzten für Landshut im zweiten Abschnit zum 2:3. Nach dem vierten Treffer der Tower Stars durch Thomson (48.) verkürzte Mc Donough in der 60. Minute zum 4:3-Endstand.
Zwischen Ravensburg und Landshut belegen die Bietigheim Steelers nach einer 2:3-Niederlage nach Penalty gegen die Lausitzer Füchse Rang vier. Die Führung der Sachsen durch Gosdeck (19.) drehten Goebel (21.) und Schrimpf (27.) im zweiten Abschnitt zu einem 2:1 für die Steelers, Gosdeck glich in der 47. Minute zum 2:2 aus. Vor 1.800 Zuschauern trafen Götz und Gosdeck per Penalty für die Füchse, beide Bietigheimer Schützen vergaben.
Trotz eines 3:2-Sieges in Bremerhaven bleibt dem SC Riessersee nur Rang sieben nach der Vorrunde, verbunden mit dem Verpassen der direkten Play-off-Qualifikation. Self brachte die Bayern bereits in der 4. Minute in Führung, ein Doppelpack von Hucko (13. und 14.) brachte Bremerhaven vor 1.503 Zuschauern im ersten Abschnitt mit 2:1 in führung. In der Folge glich Bembridge in der 31. Minute zunächst zum 2:2 aus, in der 47. Minute traf er zum 3:2-Endstand für den SCR.
Der ESV Kaufbeuren verspielte Rang neun durch eine 2:4-Niederlage gegen die Wölfe Freiburg vor 1.663 Zuschauern. Corey (18.), Ivan (26.), Schüle (40.) und erneut Corey (42.) brachten Schlusslicht Freiburg zunächst mit 4:0 in Führung, Webb (42.) und Sikora (48.) konnten für Kaufbeuren nur noch zum 2:4-Endstand verkürzen.
Die Hannover Indians setzten sich gegen die Eispiraten Crimmitschau, dem Gegner in den Play-downs, vor 2.579 Zuschauern deutlich mit 6:1 durch. Hughes (5.), Saggau (6.), Hughes (9.) und Chamberlain (10.) sorgten schon früh für die Vorentscheidung in der Partie, nach dem Anschlusstreffer durch Albrecht (23.) erhöhten Saggau (53.) und Priebsch (59.) in der Schlussphase zum 6:1-Endstand für die Niedersachsen.
Damit treffen in den Pre-Play-offs der SC Riessersee und der ESV Kaufbeuren aufeinander, die Lausitzer Füchse erwarten die Dresdner Eislöwen. Auf die beiden Sieger dieser Runde warten im Viertelfinale die Schwenninger Wild Wings und der EHC München. Zudem treffen die EVR Tower Stars auf die Heilbronner Falken, die Bietigheim Steelers treten gegen die Landshut Cannibals an.
In den Play-downs treffen die Fischtown Pinguins Bremerhaven auf die Freiburger Wölfe, die Hannover Indians bekommen es mit den Eispiraten Crimmitschau zu tun.
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51. Spieltag: Eislöwen ziehen in Pre-Play-offs ein
Cannibals ziehen ins Viertelfinale ein


Freiburgs Torwart Christoph Mathis rettet gegen Münchens Brandon Dietrich. Foto: BSE-Pictures (www.bse-pictures.de)
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Der 51. Spieltag brachte zwei Entscheidungen in der zweiten Bundesliga: Die Dresdner Eislöwen sicherten sich den Einzug in die Pre-Play-offs durch einen 5:2-Sieg in Crimmitschau, Bremerhaven unterlag in Landshut mit 1:4 und muss in die Play-downs. Fest für das Viertelfinale qualifiziert sind die Landshut Cannibals, die nun nicht mehr von rang fünf verdrängt werden können. Auch die Heilbronner Falken machten mit einem 6:2-Erfolg über die Hannover Indians einen großen Schritt in Richtung Finalrunde.
Die Schwenninger Wild Wings verteidigten die frisch eroberte Tabellenführung durch einen 3:0-Erfolg über die Bietigheim Steelers. Vor 4.410 Zuschauern erzielten Kaufmann (5.) und Forster (12. und 35.) die Treffer der Wild Wings. Schwenningens Gaucher und die Bietigheimer Serikow und Degn kassierten Spieldauer-Disziplinarstrafen.
Der EHC München wahrte die Chance auf Platz eins nach der Vorrunde durch einen 7:4-Sieg bei den Freiburger Wölfen. Reid (4.) und Heatley (12.) brachten den EHC früh mit 2:0 in Führung, Vozar (15.) und Corey (17.) glichen für die Wölfe vor 1.233 Zuschauern noch vor der ersten Pause zum 2:2 aus. In der Folge brachten Dietrich (21.), Reid (27.) und Lavallee (42.) die Bayern mit 5:2 in Führung, Weissleder und Sacher verkürzten innerhalb von 18 Sekunden in der 43. Minute auf 4:5. In der Schlussphase stellten Kompon (53.) und Wycisk (59.) den 7:4-Sieg sicher.
Trotz einer 1:4-Niederlage bei den Lausitzer Füchsen verteidigten die EVR Tower Stars Rang drei. Gosdeck (3.) und Sullivan (27.) brachten die Füchse vor 1.512 Zuschauern zunächst mit 2:0 in Führung, Goldie verkürzte für die Tower Stars in der 30. Minute zum 2:1. Erneut Gosdeck (46.) und Valenti (53.) erhöhten für Weißwasser zum 4:1-Endstand.
Die Landshut Cannibals haben die Qualifikation zum Viertelfinale der Play-offs durch einen 4:1-Sieg über die Fischtown Pinguins Bremerhaven unter Dach und Fach gebracht. Vor 2.700 Zuschauern brachten Welz (5.), Toupal (23.), erneut Welz (34.) und Morris (55.) die Cannibals zunächst mit 4:0 in Führung, Parent verkürzte knapp zwei Minuten vor Spielende zum 4:1-Endstand.
Die Heilbronner Falken haben auch besten Chancen auf die Teilnahme am Viertelfinale. Nach einem 6:2-Erfolg gegen die Hannover Indians haben die Falken vor dem letzten Spieltag zwei Punkte Vorsprung auf den SC Riessersee. Vor 1.754 Zuschauern brachte Fenton die Falken in der 16. Minute zunächst in Führung, Rohatsch (24.) und Hughes (27.) drehten die Partie Anfang des zweiten Abschnitts in eine 2:1-Führung der Indians, ehe Urquhart die Falken mit zwei Treffern noch vor der zweiten Pause mit 3:2 erneut in Führung brachte (37. und 40.). Im Schlussdrittel erhöhten Calce (41.), Baum (43.) und Fento (53.) zum 6:2-Endstand für Heilbronn, bei denen Gödtel, ebenso wie Hannovers Anderson jeweils Spieldauer- Disziplinarstrafen kassierten.
Das letzte Ticket für die Pre-Play-offs sicherten sich die Dresdner Eislöwen durch einen 5:2-Erfolg bei den Eispiraten Crimmitschau. Vor 2.177 Zuschauern brachte Schmidle die Eislöwen bereits nach 29 Sekunden in Führung, Gunkel (18.) und Ballantyne (30.) drehten den Rückstand bis zur Spielhälfte in eine 2:1-Führung für die Eispiraten. In der Folge trafen Schmidle (31.), Jarrett (40. und 41.) und Pohl (51.) zum 5:2-Sieg der Eislöwen.
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Die Play-offs stehen vor der Tür
Letzte Vorrundenspiele am Wochenende

Hannover und Crimmitschau können sich am Sonntag im direkten Duell auf die Play-downs einstimmen. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
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In der zweiten Liga steht das finale Vorrundenwochenende vor der Tür. Die ersten beiden Plätze sind bereits fest vergeben, die Schwenninger Wild Wings und der EHC München werden in der ersten Play-off-Runde auf die Qualifikanten aus den Pre-Play-offs treffen. Ebenfalls fest vergeben sind die Plätze drei und vier, die die EVR Tower Stars und die Bietigheim Steelers am Ende der Vorrunde inne haben werden. Offen ist nur noch die jeweilige Reihenfolge, da der Vorsprung der Wild Wings nur zwei, der der Tower Stars drei Zähler beträgt.
Spannend wird es noch im Kampf um die Plätze fünf bis sieben. Die Landshut Cannibals (83 Punkte), der SC Riessersee (81) und die Heilbronner Falken (80) ermitteln zwei direkte Play-off-Plätze, der „Verlierer“ dieser drei muss in die Qualifikation. Die schlechtesten Karten dürfte jedoch der SC Riessersee haben, die nur noch einmal antreten werden. Insgesamt ist die Entscheidung jedoch noch offen, das Zünglein an der Waage könnten die Fischtown Pinguins Bremerhaven spielen, die in Landshut und gegen Riessersee antreten und mit zwei Siegen noch den Sprung unter die Top-Ten schaffen können.
Bereits sicher in der Qualifikationsrunde sind die Lausitzer Füchse und der ESV Kaufbeuren, wobei auch hier die Reihenfolge noch offen ist. So gut wie sicher sind auch die Dresdner Eislöwen dabei, die fünf Punkte Vorsprung auf Bremerhaven haben. Dresden hat es am kommenden Wochenende mit Crimmitschau (auswärts) und Schwenningen (zu Hause) zu tun.
Sicher in der Abstiegsrunde sind die Eispiraten Crimmitschau, die Hannover Indians und die Wölfe Freiburg, die mit je sechs Punkten Unterschied die letzten drei Plätze belegen. Damit läuft alles auf ein Duell zwischen Crimmitschau und Hannover hinaus, Freiburg wird es wohl mit Bremerhaven zu tun haben.
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