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Allgemein
«European Trophy» nimmt Formen an
Teilnehmer-Clubs trafen sich in Göteborg

Weiterführende Links

Website der European Trophy

Im August startet mit der neuen "European Trophy" ein internationales Mammut-Eishockey-Turnier mit Beteiligung von 18 Clubs aus sieben Ländern. Das aus der "Nordic Trophy" hervorgegangene Event ist die offizielle Vorhut der geplanten neuen Europaliga, die von den besten Ligen des Kontinents ab 2011 organisiert werden soll.

Bei allen Beteiligten herrschte Aufbruchstimmung: Im schwedischen Göteborg trafen sich am Donnerstag und Freitag Vertreter aller an der European Trophy teilnehmenden Teams, darunter auch der deutschen Vertreter Adler Mannheim und Eisbären Berlin. Die Trophy wird im August und September wie eine Art "Blitz-Saison" gespielt. Es gibt eine an verschiedenen Standorten - vor allem in Schweden und Finnland - abgehaltene Vorrunde. Die Play-offs des Turniers und damit den Sieger der Veranstaltung kürt das bekannte "Red Bull Salute" Vorbereitungsturnier im österreichischen Salzburg sowie eine Parallel-Veranstaltung in Zell am See. Für die Endrunde wollen sich die deutschen Vertreter aus Mannheim und Berlin unbedingt qualifizierten. Eisbären-Manager Lee: “Wir wollen nach Salzburg und haben bereits direkt nach dem Ende der vergangenen Saison die Spieler darauf hingewiesen, dass die European Trophy für uns nicht nur eins von vielen Vorbereitungsturnieren ist“, kommentierte der Manager der Hauptstädter.

Letzte Details der European Trophy sollen in Kürze bekanntgegeben werden. In Göteborg verständigten sich die Clubvertreter dem Vernehmen nach auch auf Fragen der Vermarktung und Finanzierung. Auch eine Website wurde inzwischen für die Fans ins Netz gestellt.

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Weltmeisterschaft 2010
Deutschland startet mit Sieg
2:1 nach Verlängerung gegen USA


Mit vereinten Kräften verhindert die deutsche Mannschaft ein Gegentor. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth.

Beim neuen Zuschauer-Weltrekord für ein Eishockeyspiel vor 77.803 Zuschauern ist die DEB Auswahl gegen die USA mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung in die Heim-WM gestartet. Nach dem Führungstreffer von Michael Wolf (26.) konnten die US-Amerikaner in der 49. Minute ausgleichen, Felix Schütz erzielte nach 21 Sekunden in der Verlängerung den Siegtreffer für Deutschland.

Patrick Hager (vorn) kommt im Zweikampf zu Fall. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth.


Schon früh im Spiel bekam die DEB-Auswahl eine Überzahlsituation, die aber vollkommen wirkungslos verpuffte. Beide Teams mussten sich zunächst finden, wenige Offensivszenen waren in der Anfangsphase die Regel. Erst in der neunten Spielminute musste USA-Schlussmann Clemmensen erstmals bei einem Rückhandschuss von Ullmann eingreifen. Auch DEB-Goalie Endras konnte sich in der Folge auszeichnen und parierte ein Break der Amerikaner nach Scheibenverlust der deutschen Hintermannschaft. Auf Seiten der DEB-Auswahl kamen Dietrich und Marcel Goc noch zu Torchancen, die USA konnten eine Drangphase knapp fünf Minuten vor Ende des ersten Durchgangs aber ebenfalls nicht nutzen. Der zweite Abschnitt begann mit knapp 90 Sekunden Unterzahl der DEB-Auswahl, die die gut stehende Hintermannschaft und der souverän wirkende Endras zunichte machten. Die US-Amerikaner liessen den Puck zwar schön durch die eigenen Reihen laufen, strahlten vor dem Tor aber zu wenig Gefahr aus. Anders machte es die DEB-Auswahl in der 26. Spielminute. Moritz Müller zog von hinten vor das Tor von Clemmensen, der den Schuss aus spitzem Winkel nur abprallen lassen konnte. Michael Wolf stand frei im Slot staubte zur 1:0-Führung ab. Auch in der Folge war von den favorisierten Amerikanern wenig zu sehen. Nur eine brenzlige Situation musste die DEB-Auswahl überstehen, als Endras einen Schuss abprallen ließ, die Scheibe aber knapp verpasst wurde. Im Schlussdrittel drückten die Amerikaner zunächst auf den Ausgleich, konnten die Scheibe aber nach wie vor nicht an Endras vorbei bringen. Auch eine weitere Überzahlsituation liessen die Amerikaner ungenutzt, der Ausgleich folgte wenige Minuten wie aus heiterem Himmel. In Bedrängnis rutschte Endras die Scheibe durch die Schoner (49.), der Treffer wurde Ryan Carter von den Anaheim Ducks zugesprochen und zeigte Wirkung. Die Amerikaner wollten mehr und drückten die deutsche Auswahl ins Verteidigungsdrittel. Aber dank einer ausgesprochen guten Defensivleistung rettete die deutsche Auswahl ein 1:1 über die reguläre Spielzeit. In der Verlängerung nutzte Felix Schütz gleich den ersten Angriff der deutschen Auswahl nach 21 Sekunden zum Siegtreffer. Eine scharfe Hereingabe fältsche Schütz unhaltbar für Clemmensen ab. Der Treffer wurde nach Videobeweis durch den Unparteiischen anerkannt, nachdem die Amerikaner ein Schlittschuhtor reklamierten.

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Weltmeisterschaft 2010
Krupp benennt WM-Kader
Greilinger und Reiss gestrichen

Thomas Greilinger wurde überraschend aus dem WM-Kader gestrichen. Foto: Sport Press

Andre Reiss fällt für die WM aus Foto: Eishockey Info


Zwei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft hat Bundestrainer Uwe Krupp den 25-köpfigen WM-Kader benannt. Nach dem letzten Testspiel gegen Kanada wurden DEL-Topscorer Thomas Greilinger und Verteidiger Andre Reiss aus dem Aufgebot gestrichen. Sportliche Gründe sollen bei Greilinger ausschlaggebend gewesen sein, Reiss fällt wegen einer Hüftverletzung aus. Krupp will sich morgen im Rahmen einer Pressekonferenz in Gelsenkirchen zur Ausmusterung Greilingers äußern. Der deutsche WM-Kader umfasst folgende Spieler: Tor: Dimitrij Kotschnew (Moskau), Dennis Endras (Augsburg), Rob Zepp (Berlin)

Verteidigung: Justin Krüger (Cornell University), Korbinian Holzer (Düsseldorf), Sven Butenschön (Mannheim), Christopher Fischer (Wolfsburg), Robert Dietrich (Milwaukee), Frank Hördler (Berlin), Alexander Sulzer (Nashville), Nikolai Goc (Hannover), Constantin Braun (Berlin)

Sturm: Sven Felski (Berlin), Michael Wolf (Iselohn), Kai Hospelt (Wolfsburg), John Tripp (Hamburg), Daniel Kreutzer (Düsseldorf), André Rankel (Berlin), Marcel Müller (Köln), Alexander Barta (Hamburg), Christoph Ullmann (Köln), Patrick Hager (Krefeld), Felix Schütz (Portland), Marcel Goc (Nashville), Philip Gogulla (Portland)

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Weltmeisterschaft 2010
Florian Busch kehrt in DEB-Kader zurück
Uwe Krupp nominiert den 25-jährigen Berliner

Florian Busch wurde von Bundestrainer Krupp nominiert. Foto: Sport Press.


Florian Busch kehrt nach gut zwei Jahren in den Kader der Nationalmannschaft zurück. Bundestrainer Uwe Krupp hat den 25-jährigen Berliner für die Vorbereitung auf die Heim-WM in den Kader nominiert. Laut Bundestrainer Krupp darf sich der Angreifer, der zuletzt bei der Weltmeisterschaft 2008 für Deutschland spielte, berechtigte Hoffnungen auf einen WM-Start machen. "Er ist einer der stärksten deutschen Angreifer. Wir hoffen, dass er uns weiterhilft", so Krupp.
 
"Selbst wenn er gegen Norwegen noch nicht aufläuft, ist der WM-Zug für ihn noch nicht abgefahren. Wir haben eine lange Testphase mit vielen Spielen, da kann sich jeder empfehlen", sagte Krupp.
 
Busch war wegen einer verweigerten Dopingprobe im März 2008 zunächst nur mit einer Geldstrafe belegt worden. Der internationale Sportgerichtshof CAS verhängte dann jedoch eine Sperre bis zum 21. Februar 2011 wegen Verstoßes gegen die Anti-Doping-Richtlinien, die das Schweizer Bundesgericht aber wieder aufhob.

 

 

 

 

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Weltmeisterschaft 2010
DEB-Kader für erste Vorbereitung benannt
Eduard Lewandowski kehrt zurück

Eduard Lewandowski gibt sein Comeback. Foto: Eishockey Info


Für die erste Vorbereitungsphase der Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft hat Bundestrainer Uwe Krupp, der mit den Assistenztrainern Ernst Höfner und Harold Kreis die ersten Trainingseinheiten in Füssen leiten wird,  21 Feldspieler und zwei Torhüter nominiert.
 
Das erste Aufgebot hat dabei mit Danny aus den Birken und Daniel Pietta zwei Neulinge, sowie mit Eduard Lewandowski einen Rückkehrer an Bord, der seit über drei Jahren nicht mehr für die Nationalmannschaft aufgelaufen ist. Die Teilnahme von Patrick Reimer von den DEG Metro Stars hängt noch von einer ärztlichen Untersuchung ab. Der Stürmer hatte sich in der Playoff-Serie seines Klubs eine Schulterverletzung zugezogen. Nach der genauen Diagnose wird entschieden, ob Reimer noch zur Mannschaft hinzustößt.
 
Nominiert wurden folgende Spieler:
 
Tor: Dimitri Kotschnew, Danny aus den Birken
Abwehr: Sven Butenschön, Korbinian Holzer, Moritz Müller, Dennis Reul, Chris Schmidt
Angriff: Alexander Barta, Michael Hackert, Patrick Hager, Marcus Kink, Manuel Klinge, Daniel Kreutzer, Eduard Lewandowski, Marcel Müller, Daniel Pietta, Patrick Reimer, Yannic Seidenberg, John Tripp, Christoph Ullmann, Michael Wolf

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Champions Hockey League
Schwerer Rückschlag für Champions Hockey League
IIHF legt Relaunch-Pläne auf Eis

Wird die CHL nun bereits zum zweiten Mal zu Grabe getragen? IIHF-Präsident Fasel deutet darauf hin. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth.


Noch vor einigen Tagen hatte der Weltverband IIHF das neue Konzept für die ab Herbst geplante Neuausrichtung der Champions Hockey League (CHL) an die Partner und teilnehmenden Ligen verschickt. Nun liegen die Pläne offiziell auf Eis. Ob der drastische Schritt des Verbandes nur eine Drohgebärde ist oder schon wieder das Ende des CHL-Comebacks, ist zunächst unklar.

Offiziell begründen IIHF und Vermarktungspartner Infront die "Unterbrechung" der Relaunch-Vorbereitungen mit einem fehlenden Rückhalt in den Partnerländern für eine nach ihrer Meinung notwendige Langzeitvereinbarung von drei plus sechs Jahren.

IIHF-Präsident Fasel: "Wir bedauern zutiefst, dass wir diese Entscheidung treffen mussten. Sie war nötig, weil die nötige Basis für unser neues Konzept fehlt. Risiken und Erlöse waren in unserem Konzept zwischen allen Parteien fair ausbalanciert. Dennoch fehlt uns der Rückhalt für ein notwendiges Langzeit-Commitment der Clubs."

 

 

 

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Champions Hockey League
Fasel enthüllt «CHL-Muffel»
Deutschland bewertete Konzept positiv


Nach der erneuten Absage der Champions Hockey League (CHL) hat IIHF-Präsident Fasel in einem Interview mit dem Schweizer Online-Magazin slapshot.ch den fehlenden Rückhalt für das letzte Woche vorgestellte neue Liga-Konzept verdeutlicht. Demnach haben wichtige Teilnehmerländer mit ihren Ligen eine Unterstützung vor allem für die Vertragsdauer verweigert. Neben Schweden, Finnland und Tschechien habe sich auch die Schweizer Nationalliga ablehnend geäußert.

Die DEL habe dagegen wie die Slowakei und Russland positiv geantwortet. An der Absage sei derzeit nicht zu rütteln, man solle allerdings "niemals nie sagen", fügte Fasel auf zukünftige Perspektiven eines Liga-Neustarts angesprochen hinzu.

 

 

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Champions Hockey League
HOCKEY EUROPE bedauert CHL-Scheitern
Ligen-Verband erwägt weiterhin eigene Lösung


In einer schmallippigen Reaktion hat die aus sechs europäischen Ligen gebildete Vereinigung "HOCKEY EUROPE" am Dienstag das offensichtliche Scheitern der Champions Hockey League (CHL) bedauert. Gleichwohl bekräftigte das Netzwerk, dem auch die Deutsche Eishockey Liga (DEL) angehört, weiterhin eigene Pläne für einen europäischen Club-Wettbewerb zu prüfen.

Als Hauptgründe für das Scheitern der Gespräche mit dem Weltverband IIHF und dem Vermarktungspartner Infront sieht man auch bei HOCKEY EUROPE die geplante lange Dauer des Vertragskonzeptes.

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Deutschland
DEB-Team trainiert in Füssen
Saisonstart für Nationalspieler


Bereits im letzten Sommer hat das DEB-Team in Füssen trainiert. Foto: Eishockey Info

Erneut hat Uwe Krupp im Juli seine Spieler zum Saisonstart nach Füssen in Bundesleistungszentrum eingeladen. Vom 20. bis 24. Juli werden insgesamt 32 Spieler am DEB Sommer-Camp teilnehmen, um sich für die anstehende Spielzeit vorzubereiten. Während der geplanten elf Trainingseinheiten auf dem Eis wird Uwe Krupp unter anderem auf das Spielsystem, Verstärkung individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Team-Buidling eingehen.


Zusätzlich gibt es auch Off-Ice Einheiten, in denen allgemein die sportartspezifische Kondition der Spieler getestet und verbessert werden soll. Verstärkt wird der Kader von einigen Talenten der U20-Auswahl und sogar aus der Altersklasse U18.
 
Nicht dabei sind die deutschen Nationalspieler aus der NHL, die ihr Kommen fest zugesagt hatten, nun aber nicht teilnehmen können, weil die nordamerikanische Spielergewerkschaft NHLPA von den nationalen Verbänden einen Gehaltsversicherungsschutz fordern. Die extremen Kosten haben den DEB dazu veranlasst auf Jochen Hecht, Christian Ehrhoff, Marcel Goc, Christoph Schubert, Thomas Greiss, Robert Dietrich und Philipp Gogulla zu verzichten. Marco Sturm ist noch verletzt und befindet sich in der Rehabilationsphase. Zusätzlich mussten Patrick Hager, Rainer Köttsdorfer, Tobias Draxinger, Christoph Ullmann und Patrick Reimer wegen Verletzung absagen.
 
Uwe Krupp (Bundestrainer): „Ich freue mich, die Nationalmannschaft in Füssen für den Sommerlehrgang begrüßen zu dürfen. Alle Spieler haben sich gewissenhaft vorbereitet und die Leistungstests in Zusammenarbeit mit den Olympiastützpunkten München, Köln und Heidelberg zeigen, dass die Spieler topfit sind. Ich bin gespannt, wie sie sich zum ersten Mal auf dem Eis präsentieren werden. Schade ist natürlich, dass wir einige Verletzte haben und dass unsere NHL-Spieler verständlicherweise wegen der Versicherungsschwierigkeiten nicht mitmachen können. Ansonsten ein großes Kompliment an die anderen Jungs, es gab keine einzige Absage. Alle Spieler zeigen den Willen, dass sie sich einen Platz im Kader  erarbeiten möchten.“
 
Franz Reindl (DEB-Generalsekretär und Sportdirektor): „Hochmotiviert gehen alle Beteiligten in die für uns seit vielen Jahren wichtigste Saison mit dem Deutschland-Cup in München, Olympia in Vancouver und der Heim WM 2010 in Köln, Mannheim und Gelsenkirchen. Ich empfinde es als sehr schade, dass unsere in Nordamerika tätigen Spieler nicht teilnehmen dürfen. Die Spieler hatten die Einladung bereits angenommen und sich auf das Sommer-Camp im Kreise der Nationalmannschaft gefreut. Diese über den vorhandenen Versicherungsschutz für alle Spieler hinausgehenden Versicherungskosten sind für eine reine Trainingsmaßnahme nicht finanzierbar. Abhängig von der jeweiligen Vertragslaufzeit sowie dem Verdienst reden wir von Gesamtkosten im hohen fünfstelligen Bereich.“
 

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Weltmeisterschaft 2010
WM-Spielplan steht fest
Zweite Vorverkaufsphase läuft


Der Spielplan für die kommende Weltmeisterschaft 2010 in Deutschland steht fest. 290 Tage vor dem Eröffnungsbully in Gelsenkirchen wurde der offizielle Spielplan vom Council der International Ice Hockey Federation (IIHF) verabschiedet. Ab sofort können Eintrittskarten für die 56 Begegnungen vom 7. bis 23. Mai erworben werden. 29 Spiele einschließlich Halbfinals, Bronze- und Gold-Finale finden am Hauptspielort Köln statt. 26 Spiele einschließlich zweier Viertelfinals in Mannheim und das Weltrekord-Eröffnungsspiel USA-Deutschland am 7. Mai 2010 vor rund 76.000 Zuschauern in Gelsenkirchen.
 
Derzeit läuft die zweite Vorverkaufsphase. Im Verkauf befinden sich Vorrunden-Pakete pro Gruppe (ab € 62,50), Zwischenrunden- und Relegationspakete pro Spielort (ab €125,50) sowie ein erstes Kontingent an Paketen für die Finalrunde (ab € 189,50). Insgesamt konnten bisher schon fast 90.000 Karten abgesetzt werden. Starke Nachfrage herrscht besonders für die Spiele der Gruppe D, zu der das deutsche Team gehört, sowie für die Finalrunde. Derzeit gibt es aber noch Karten in allen Kategorien. Auch für das Eröffnungsspiel sind noch Restkarten in verschiedenen Paket-Angeboten erhältlich.
 
Spielplan
 
7. Mai 2010:
Spiel 1 TBA Gelsenkirchen - VELTINS-Arena USA – GER Gruppe D
 
8. Mai 2010
Spiel 2: 16:15 MANNHEIM - SAP ARENA CAN – ITA Gruppe B
Spiel 3: 20:15 Köln - LANXESS arena FIN – DEN Gruppe D
Spiel 4 20:15 Mannheim - SAP ARENA SUI – LAT Gruppe B
 
9. Mai 2010
Spiel 5: 16:15 Köln - LANXESS arena BLR – KAZ Gruppe A
Spiel 6: 16:15 Mannheim - SAP ARENA CZE – FRA Gruppe C
Spiel 7: 20:15 Köln - LANXESS arena SVK – RUS Gruppe A
Spiel 8: 20:15 Mannheim - SAP ARENA NOR – SWE Gruppe C
 
10. Mai 2010
Spiel 9: 16:15 Köln - LANXESS arena USA – DEN Gruppe D
Spiel 10: 16:15 Mannheim - SAP ARENA SUI – ITA Gruppe B
Spiel 11: 20:15 Köln - LANXESS arena GER – FIN Gruppe D
Spiel 12: 20:15 Mannheim - SAP ARENA LAT – CAN Gruppe B
 
11. Mai 2010
Spiel 13: 16:15 Köln - LANXESS arena RUS – KAZ Gruppe A
Spiel 14: 16:15 Mannheim - SAP ARENA CZE – NOR Gruppe C
Spiel 15: 20:15 Köln - LANXESS arena BLR – SVK Gruppe A
Spiel 16: 20:15 Mannheim - SAP ARENA SWE – FRA Gruppe C
 
12. Mai 2010
Spiel 17: 16:15 Köln - LANXESS arena DEN – GER Gruppe D
Spiel 18: 16:15 Mannheim - SAP ARENA ITA – LAT Gruppe B
Spiel 19: 20:15 Köln - LANXESS arena FIN – USA Gruppe D
Spiel 20: 20:15 Mannheim - SAP ARENA CAN – SUI Gruppe B
 
13. Mai 2010
Spiel 21: 16:15 Köln - LANXESS arena RUS – BLR Gruppe A
Spiel 22: 16:15 Mannheim - SAP ARENA FRA – NOR Gruppe C
Spiel 23: 20:15 Köln - LANXESS arena KAZ – SVK Gruppe A
Spiel 24: 20:15 Mannheim - SAP ARENA SWE – CZE Gruppe C
 
14. Mai 2010
Spiel 25: 16:15 Köln - LANXESS arena 2A – 3D Gruppe E
Spiel 26: 16:15 Mannheim - SAP ARENA 2B – 3C Gruppe F
Spiel 27: 20:15 Köln - LANXESS arena 1D – 3A Gruppe E
Spiel 28: 20:15 Mannheim - SAP ARENA 1C – 3B Gruppe F
 
15. Mai 2010
Spiel 29: 16:15 Köln - LANXESS arena 4D – 4A Gruppe G
Spiel 30: 16:15 Mannheim - SAP ARENA 4B – 4C Gruppe G
Spiel 31: 20:15 Köln - LANXESS arena 1A – 2D Gruppe E
Spiel 32: 20:15 Mannheim - SAP ARENA 1B – 2C Gruppe F
 
16. Mai 2010
Spiel 33: 12:15 Köln - LANXESS arena 4C – 4D Gruppe G
Spiel 34: 12:15 Mannheim - SAP ARENA 4B – 4A Gruppe G
Spiel 35: 16:15 Köln - LANXESS arena 3D – 1A Gruppe E
Spiel 36: 16:15 Mannheim - SAP ARENA 3B – 3C Gruppe F
Spiel 37: 20:15 Köln - LANXESS arena 2D – 3A Gruppe E
Spiel 38: 20:15 Mannheim - SAP ARENA 1C – 2B Gruppe F
 
17. Mai 2010
Spiel 39: 16:15 Köln - LANXESS arena 1D – 2A Gruppe E
Spiel 40: 16:15 Mannheim - SAP ARENA 3C – 1B Gruppe F
Spiel 41: 20:15 Köln - LANXESS arena 3A – 3D Gruppe E
Spiel 42: 20:15 Mannheim - SAP ARENA 2C – 3B Gruppe F
 
18. Mai 2010
Spiel 43: 12:15 Köln - LANXESS arena 4D – 4B Gruppe G
Spiel 44: 12:15 Mannheim - SAP ARENA 4A – 4C Gruppe G
Spiel 45         16:15 Köln - LANXESS arena 2A – 2D Gruppe E
Spiel 46: 16:15 Mannheim - SAP ARENA 2B – 2C Gruppe F
Spiel 47: 20:15 Köln - LANXESS arena 1A – 1D Gruppe E
Spiel 48: 20:15 Mannheim - SAP ARENA 1B – 1C Gruppe F
 
19. Mai 2010
Spielfrei
 
20. Mai 2010
Spiel 49: 16:15 Köln - LANXESS arena Viertelfinale 1
Spiel 50: 16:15 Mannheim - SAP ARENA Viertelfinale 2
Spiel 51: 20:15 Köln - LANXESS arena Viertelfinale 3
Spiel 52: 20:15 Mannheim - SAP ARENA Viertelfinale 4
 
21. Mai 2010
Spielfrei
 
22. Mai 2010
Spiel 53: 14:00 Köln - LANXESS arena Halbfinale 1
Spiel 54: 18:00 Köln - LANXESS arena Halbfinale 2
 
23. Mai 2010
Spiel 55: 16:15 Köln - LANXESS arena Bronze Spiel
Spiel 56: 20:30 Köln - LANXESS arena Finale
 
Die Viertelfinalbegegnungen VF1 und VF3 in Köln bestreiten 1E-4F & 2E-3F. Das Direktorat entscheidet über die Spielansetzung des Nachmittags- und Abendspieles
 
Die Viertelfinalbegegnungen VF2 und VF3 in Mannheim bestreiten 1F-4E und 2F-3E. Das Direktorat entscheidet über die Spielansetzungen des Nachmittags- und Abendspieles
 
Falls sich GER für das Viertelfinale qualifiziert, spielen sie das entsprechende Abendspiel.
 
Die Halbfinalbegegnungen HF1 und HF2 bestreiten Gewinner (1E-4F) - Gewinner (2F-3E) sowie Gewinner (1F-4E) - Gewinner (2E-3F). Das Direktorat entscheidet über die Spielansetzung des Nachmittags- und Abendspieles
Änderungen am Spielplan vorbehalten

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